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Alle deutschen 2 Euro Sondermünzen von 2006 - 2018

Seit dem Jahr 2006 gibt es auch in Deutschland 2-Euro-Gedenkmünzen

Mittlerweile haben sich diese beliebten Münzen zu einer richtigen Spezialsammlung gemausert.

Holstentor Mit der Ausgabe der ersten 2-Euro-Gedenkmünze durch Griechenland zu den Olympischen Spielen in Athen 2004 begann der Siegeszug dieser in ganz Euroland kursgültigen Gedenkmünzen.

Kein anderes junges Sammelgebiet hat in so kurzer Zeit einen so hohen Beliebtheitsgrad erreicht. Gerade auch junge Sammler werden durch diese erschwinglichen Geldstücke ans Münzensammeln herangeführt und können sich preiswert eine länderübergreifende Euro-Sammlung aufbauen.

Aber auch wer nur „Deutschland“ sammelt, kann inzwischen stolz auf eine kleine Spezialkollektion blicken, die mit der 2-Euro-Münze "Bremen" in 2010 immerhin schon sieben verschiedene Münzen umfasst.

          Künstler: Heinz Hoyer

Für jene, die alle Prägezeichen-Varianten sammeln, und das ist nach Erkenntnissen des Handels ein großer Kreis, besteht die 2-Euro-Gedenkmünzen-Kollektion aus Deutschland dann bereits aus 35 Münzen – die unterschiedlichen Prägequalitäten (Stempelglanz, Polierte Platte) noch gar nicht gerechnet.

>> 2006 - Schleswig-Holstein - "Lübecker Holstentor"
>> 2007 - Mecklenburg-Vorpommern - "Schloss Schwerin"
>> 2007 - "50 Jahre Römische Verträge"
>> 2008 - Hamburg - "Michaeliskirche"
>> 2009 - Saarland - "Ludwigskirche"
>> 2009 - "10 Jahre Wirtschafts- und Währungsunion"
>> 2010 - Bremen "Rathaus und Roland"
>> 2011 - Nordrhein-Westfalen - "Kölner Dom"
>> 2012 - Bayern - "Schloss Neuschwanstein"
>> 2013 - "50 Jahre Élysée-Vertrag"
>> 2013 - Baden-Württemberg - "Kloster Maulbronn"
>> 2014 - Niedersachsen - "Michaeliskirche Hildesheim"
>> 2015 - Hessen - "Paulskirche in Frankfurt"
>> 2-Euro-Gedenkmünzen ab 2016
>> „Kennzeichen D“: Neue Ringgestaltung nach EU-Vorgaben
>> Kursmünzensätze aufgewertet
>> Die höchste Prägequalität „Polierte Platte“

2006 - Schleswig-Holstein - "Lübecker Holstentor"

 Das Erstlingsmotiv von 2006 mit dem berühmten Lübecker Holstentor bildete den Auftakt zu einer sechzehnjährigen Serie, mit der die deutschen Bundesländer gewürdigt werden. Der jeweilige Erstausgabetag der Doppeleuros aus der Bundesländeserie wurde auf den Eröffnungstag der größten Münzen-Sammlermesse der Welt gelegt, der „World Money Fair“ in Berlin.

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Deutschland "Schleswig-Holstein" 2006 Deutschland "Schleswig-Holstein" 2006
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2007 - Mecklenburg-Vorpommern - "Schloss Schwerin"

Der große Anklang, den die 2-Euro-Bundesländerserie bei den Sammlern findet, hat sich offenbar bis ins Kanzleramt herumgesprochen. So wurde die offizielle Übergabe der 2007er Münze für Mecklenburg-Vorpommern auf allerhöchster Ebene zelebriert. Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich überreichte die 2-Euro-Gedenkmünze mit dem Schweriner Schloss an den amtierenden Präsidenten des Deutschen Bundesrats, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Harald Ringstorff.

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Deutschland "Mecklenburg-Vorpommern“ 2007 Deutschland "Mecklenburg-Vorpommern“ 2007
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2007 - "50 Jahre Römische Verträge"

50  Jahre Römische Verträge Am 5. Mai 2006 sorgten zwei Menschen für besonderes Aufsehen, gemeint sind die Herren Joaquín Almunia (EU-Kommissar) und Jean-Claude Juncker (Premier- und Finanzminister von Luxemburg, sowie Vorsitzender der Eurogruppe). Grund für dieses Aufsehen war die Vorstellung der 2 Euro Gedenkmünze "50 Jahre Römische Verträge", die am 25. März 2007 in allen 13 Euroländern ausgegeben werden soll.

Die erste derartige europäische Gemeinschaftsmünze zeigt dieselbe Wertseite, wie alle anderen 2 Euro Münzen. Das neue Motiv der Bildseite wird allerdings von allen Ländern gemeinsam übernommen.

Die Umschrift auf der Münze ist in der jeweiligen Landessprache verfasst, bei den deutschen Münzen findet man beispielsweise folgende Schriftzüge: "Römische Verträge", "50 Jahre", "Europa" und "Bundesrepublik Deutschland".

     Künstler: Helmut Andexlinger

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Deutschland "50 Jahre Römische Verträge" 2007 Deutschland "50 Jahre Römische Verträge" 2007
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2008 - Hamburg - "Michaeliskirche"

Auch 2008 gab die Bundeskanzlerin zur Eröffnung der „World Money Fair“ selbst den Startschuss für den Erstverkauf der 2-Euro-Gedenkmünze mit der Hamburger Michaeliskirche als Motiv. Sie überreichte Hamburgs Erstem Bürgermeister Ole von Beust das Set mit den fünf Gedenkmünzen in Spiegelglanz.

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Deutschland "Hamburg" 2008 Deutschland "Hamburg" 2008
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2009 - Saarland - "Ludwigskirche"

Das Saarland übernahm 2009 im Deutschen Bundesrat turnusmäßig für ein Jahr die Präsidentschaft.  Deshalb galt in 2009 die 2-Euro-Gedenkmünze dem Bundesland an der Grenze zu Frankreich und Luxemburg. Mit etwas mehr als einer Million Einwohner ist das Saarland das kleinste deutsche Flächenland, das – nach dem 2. Weltkrieg französische Besatzungszone – 1957 nach einer Volksabstimmung Teil der Bundesrepublik Deutschland wurde.

Als Wahrzeichen findet sich auf der Münze die Ludwigskirche in der Landeshauptstadt Saarbrücken , eine der bedeutendsten evangelischen Barockkirchen Deutschlands. Das von Friedrich Brenner aus Diedorf gestaltete Motiv zeigt die markante Ostfassade des Sakralbaus mit der Spitze des Glockenturms.

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Deutschland "Saarland" 2009 Deutschland "Saarland" 2009
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2009 - "10 Jahre Wirtschafts- und Währungsunion"

10 Jahre Währungsunion        Künstler: Georgios Stamatopoulos

Am 1. Januar 2009 hatte die Ausgabe der 2-Euro-Gemeinschaftsserie ihren offiziellen Ersttag. Sie galt dem 10-jährigen Bestehen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion , kurz WWU. Es war ein politisch wie numismatisch bedeutsames Jubiläum, denn zu diesem Zeitpunkt wurde auch der Euro eingeführt – wenn gleich er als Bargeld erst drei Jahre später in Umlauf kam.


Das gemeinsame Bildmotiv stammt von dem griechischen Bildhauer Georgios Stamatopoulos und zeigt ein bewusst primitiv gezeichnetes „Strichmännchen“ samt Euro-€, umrahmt von den ungleichmäßigen Umrissen einer antiken Münze. 

Es soll die historische Entwicklung vom Tauschhandel in Europa zur heutigen Gemeinschaftswährung symbolisieren. Den größten Unterschied bei den Münzen dieser Gemeinschaftsserie machen die nationalen Inschriften und die verschiedenen Prägezeichen.

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2010 - Bremen "Rathaus und Roland"

Die in den Design-Wettbewerbsunterlagen gestellte Aufgabe, Rathaus und Roland – beide seit 2004 auf der Welterbeliste der UNESCO – zugleich darzustellen, löste der Entwurf von Bodo Broschat nach Ansicht des Preisgerichts in idealer Weise. Insbesondere weil der Künstler zu Recht von seiner Freiheit Gebrauch mache, die Rolandstatue in der Zuordnung zum alten Rathaus nicht einfach real abzubilden.

Stattdessen vergrößert er das Standbild im Verhältnis zum Rathaus und dreht es um 90 Grad auf den Betrachter zu, sodass es ihn auf der Münze mit dem Rathaus im Hintergrund anblickt. Dessen realitätsnah dargestellte Weserrenaissance-Fassade fand bei der Fachjury ebenfalls Gefallen, so dass auch in der Verkleinerung die Wiedererkennbarkeit Bremens gewahrt bleibe.

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Deutschland "Bremen" 2010 Deutschland "Bremen" 2010
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2011 - Nordrhein-Westfalen - "Kölner Dom"

Als Wahrzeichen von Nordrhein-Westfalen war für die am Münzwettbewerb beteiligten Künstler der Kölner Dom vorgegeben, der auf das 12. Jahrhundert zurückgeht und seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Dieser wurde nach Ansicht des Preisgerichts auf Heinz Hoyers siegreichem Entwurf als Meisterwerk der gotischen Baukunst charakterisiert. Prägende architektonische Elemente wie Strebepfeiler und spitzbogige Fenster seien ebenso erfassbar wie die detailreiche Bauzier. Trotz dieser Detailtreue aber habe der Künstler den zur Verfügung stehenden Raum genutzt und zeige die Kathedrale in ihrer Gesamtheit, was die Schönheit des Südportals unterstreiche.

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      Künstler: Heinz Hoyer 

 

Deutschland "Nordrhein-Westfalen“ 2011 Deutschland "Nordrhein-Westfalen“ 2011
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2012 - Bayern - "Schloss Neuschwanstein "

Die Wahl der Perspektive fand bei Erich Otts erstplatzierten Entwurf für Schloss Neuschwanstein, dem Bundesländer-Motiv von Bayern, den Beifall des Preisgerichts.  Der Künstler habe die wohl weltweit bekannteste Ansicht zugrunde gelegt, die sich dem Besucher bei seinem Aufstieg von Osten präsentiert. Dabei ist vorne der Torbau zu sehen mit den mittelalterlichen Türmen darüber. Das Bergpanorama im Hintergrund hat ebenso Berücksichtigung gefunden, wie die Platzierung des Schlosses auf dem Felsen über der Pöllatschlucht. Außerdem sei es dem Künstler in herausragender Weise geglückt, die Ideenwelt des „Märchenkönigs“ Ludwigs II., der seine Traumschlösser in die jeweilige Landschaft bestmöglich einbetten ließ, zu erfassen und in seinem Münzentwurf gelungen umzusetzen.

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Deutschland "Bayern" 2012 Deutschland "Bayern" 2012
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2013 - "50 Jahre Élysée-Vertrag"

Zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags erscheint die erste motivgleiche Münze zweier Euro-Staaten.

Das Motiv der 2-Euro-Gedenkmünze, die pünktlich zum Jahrestag am 22. Januar 2013 erscheint, zeigt die Porträts der beiden damaligen Regierungschefs von Frankreich und Deutschland, Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer. Direkt darunter befinden sich ihre Unterschriften, die vor einem halben Jahrhundert den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit besiegelten. Die Aufschrift ist zweisprachig und lautet "TRAITÉ DE L’ÉLYSÉE" bzw. "ÉLYSÉE VERTRAG" sowie "50 ANS/JAHRE 2013".

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Bundesländerserie 2013: Baden-Württemberg "Kloster Maulbronn"

Der zweite deutsche Doppeleuro 2013 ist Teil der Bundesländerserie und würdigt ein architektonisches Wahrzeichen Baden-Württembergs, das Kloster Maulbronn. Die ehemalige Zisterzienserabtei gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen. 1993 wurde das Kloster Maulbronn als erstes baden-württembergisches Denkmal von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

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2014 - Niedersachsen - "Michaeliskirche Hildesheim"

Mit „Niedersachsen“ und der St. Michaeliskirche in Hildesheim startet die deutsche Bundesländerserie 2014 in ihre zweite Halbzeit. Es ist das 9. von insgesamt 16 Motiven dieser beliebten 2-Euro-Gedenkmünzen-Sammlung.

Michaeliskirche Hildesheim Geschaffen wurde die Münze von Erich Ott aus München, einem der erfolgreichsten Münzgestalter Deutschlands. Er präsentiert die Kirche St. Michael in Hildesheim (nach dem „Hamburger Michel“ übrigens schon die zweite Michaeliskirche der deutschen 2-Euro-Serie) in ihrer charakteristischen Außenansicht von Süden. Das Preisgericht im Münzwettbewerb zeigte sich von Otts Arbeit beeindruckt und lobt: „Perspektive und Proportionen sind stimmig.

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2015 - Hessen "Paulskirche in Frankfurt"

Die neueste deutsche 2-Euro-Gedenkmünze würdigt das Bundesland Hessen und zeigt die berühmte Paulskirche in Frankfurt als Wahrzeichen des Bundeslandes.

           Künstler: Erich Ott 

2-Euro-Gedenkmünzen ab 2016

Die Bundesregierung beschloss heute, im Rahmen der Serie „Bundesländer“ im Jahr

- 2016 eine 2-Euro-Gedenkmünze „Sachsen“ (Motiv: Dresdner Zwinger),
- 2017 eine 2-Euro-Gedenkmünze „Rheinland-Pfalz“ (Motiv: Porta Nigra),
- 2018 eine 2-Euro-Gedenkmünze „Berlin“ (Motiv: Schloss Charlottenburg)

auszugeben.

Dazu erklärt das Bundesministerium der Finanzen: Mit diesen Münzen wird die im Jahr 2006 begonnene Serie „Bundesländer“ fortgesetzt, die aus insgesamt 16 Motiven mit Abbildungen eines prägnanten Wahrzeichens oder Bauwerkes je Bundesland besteht.

Bislang sind in der Serie, mit der den Bürgerinnen und Bürgern Europas der föderale Aufbau unseres Landes näher gebracht werden soll, bereits zehn Münzen erschienen (2006: Schleswig-Holstein, 2007: Mecklenburg-Vorpommern, 2008: Hamburg, 2009: Saarland, 2010: Bremen, 2011: Nordrhein-Westfalen, 2012: Bayern, 2013: Baden-Württemberg, 2014: Niedersachsen, 2015: Hessen).

Der Entwurf der nationalen Seite stammt für die Münze:

  • „Sachsen“ (2016) von dem Künstler Jordi Truxa aus Neuenhagen und zeigt einen Blick aus dem Innenhof des Dresdner Zwingers auf das Kronentor,
  • „Rheinland-Pfalz“ (2017) von dem Künstler Frantisek Chochola aus Hamburg und zeigt die Porta Nigra in einer charakteristischen Außenansicht,
  • „Berlin“ (2018) von dem Künstler Bodo Broschat aus Berlin und zeigt den Hauptbau des Schlosses Charlottenburg in Berlin von der Ehrenhofseite.

Die gemeinsame, europäische Seite der Münzen (Wertseite) und die technischen Parameter entsprechen der „normalen“ 2-Euro-Umlaufmünze.

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„Kennzeichen D“: Neue Ringgestaltung nach EU-Vorgaben

 Die bisherige Landesbezeichnung „Bundesrepublik Deutschland“ auf dem Außenring der 2-Euro-Gedenkmünzen entlang des Münzrandes wird ab 2010 durch das Kürzel „D“ oben rechts ersetzt. Zugleich wurden die Europasterne und das Ausgabejahr neu platziert. Laut neuer EU-Vorgaben müssen auf allen künftigen, neu gestalteten Euro-Kursmünzen, somit also auch auf den in der ganzen Währungsunion als Neuer Ring: 2-Euro-Stück 2010Zahlungsmittel gültigen 2-Euro-Gedenkmünzen die Europa­sterne der nationalen Bildseiten gleichmäßig und ausgerichtet angeordnet sein.

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Kursmünzensätze aufgewertet!

Erheblich aufgewertet durch die zusätzlichen 2-Euro-Gedenkmünzen der Bundesländerserie wurden die deutschen Kursmünzensätze , die sich seit 2006 nicht nur durch die Jahreszahl, sondern auch durch das jeweils neue Motiv der Gedenkmünzen unterscheiden. Außerdem sind in den Sätzen seither neun statt bisher acht Münzen enthalten.
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       Künstler: Bodo Broschat

Die höchste Prägequalität „Polierte Platte“

In der höchsten Prägequalität „Polierte Platte“ gibt es die 2-Euro-Gedenkmünzen nur noch in einem speziellen Fünfer-Set, in dem die Ausgaben mit allen fünf deutschen Prägezeichen A,D,F,G und J enthalten sind. Geradezu sensationell war die Auflage des 2009er-Sets „10 Jahre WWU“: Wie das Bundesfinanzministerium Ende 2008 bekanntgab, wurde diese „auf maximal 20.000 Stück limitiert“. Das bedeutete gegenüber dem Vorgänger-Gemeinschaftsmotiv „50 Jahre Römische Verträge“ eine Reduzierung um mehr als die Hälfte!

Von diesem Fünfer-Set des Jahres 2007 wurden noch 50.000 Exemplare hergestellt. Mit mangelnder Nachfrage konnte die Auflagensenkung bei dieser Ausgabe nicht begründet werden: Das Spiegelglanz-Set „Römische Verträge“ war zum offiziellen Ausgabepreis längst nicht mehr zu haben und verzeichnet seitdem auf dem Sammlermarkt deutliche Wertsteigerungen.

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