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  • Der letzte Glockentalter des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel
  • Die Vorderseite des letzten Glockentalers
  • Die Rückseite des letzten Glockentalers

Braunschweig-Wolfenbüttel 7. Glockentaler 1643 August II.

Art.-Nr.: 192700169

  • Der letzte Glockentaler des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel!
  • Ein historisches Zeitdokument aus dem Dreißigjährigen Krieg!
  • Vor über 370 Jahren aus echtem Harz-Silber geprägt!
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Produktdetails

Eine Original-Silbermünze von Herzog August dem Jüngeren!

1643 ließ Herzog August II. ('der Jüngere') in der Zellerfelder Münzprägestätte sieben verschiedene Taler aus echtem Harz-Silber prägen, die wegen ihres Rückseiten-Motivs den klangvollen Namen 'Glockentaler' erhielten. Die ersten sechs Münztypen zeigen die Glocke bzw. den Klöppel alleine.

Am spektakulärsten ist der siebte – und damit letzte – Glockentaler von Herzog August dem Jüngeren, den Sie jetzt besitzen können! Hier ist die Glocke vor der Stadtansicht Wolfenbüttels zu sehen, während am rechten Münzrand drei Hände zu erkennen sind, welche die Glocke gerade läuten.

Mit den Glockentalern sollte die Hoffnung ausgedrückt werden, dass die von kaiserlich-katholischen Truppen besetzte Stadt wieder befreit würde. Dieser Wunsch erfüllte sich sogar noch zum Ende des einzigen Prägejahres 1643.

Zubehör

Edles Zubehör inklusive!

Seiner historischen Bedeutung entsprechend senden wir Ihnen den extrem seltenen Glockentaler in einem edlen Holz-Etui. Ein Zertifikat garantiert Ihnen die von Experten geprüfte Echtheit des historischen Originals aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Hintergrund

Herzog August der Jüngere - Fürst, Gelehrter und Diplomat

Als Friedrich Ulrich, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg und Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel, 1634 verstarb, erlosch mit ihm auch die Wolfenbütteler Linie des Hauses Braunschweig. Seine beiden Titel erbte August II. ('der Jüngere') aus der Braunschweiger Hauptlinie.

Der neue Herzog hatte es nicht leicht, denn sogleich musste er seine Residenzstadt Wolfenbüttel durch die Wirren des Dreißigjährigen Krieges, dessen Beginn sich 2018 zum 400. Mal jährt, führen – was ihm sehr gut gelang. Herzog August II. galt zudem als einer der gelehrtesten Landesfürsten seiner Zeit. Er hatte in Rostock, Tübingen sowie Straßburg studiert und erwies sich im Dreißigjährigen Krieg als geschickter Diplomat.

Ein Denkmal setzte er sich mit der nach ihm benannten Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Die 1643/44 im Marstallgebäude des Schlosses Wolfenbüttel eingerichtete 'Bibliotheca Augusta' galt schon zu Lebzeiten ihres Gründers Herzog August II. des Jüngeren als größte Bibliothek nördlich der Alpen und wurde einst als 'achtes Weltwunder' gefeiert.

Herausragend unter den etwa 900.000 Bänden sind die bedeutendste Handschriftensammlung Norddeutschlands sowie das Evangeliar Heinrichs des Löwen, eines der wertvollsten Bücher der Welt. Als Bibliothekare waren hier auch Gottfried Wilhelm Leibniz sowie Gotthold Ephraim Lessing tätig.

Angaben zu der Münze
Ausgabejahr: 1643
Ausgabeland: Braunschweig-Wolfenbüttel
Material: Silber
Prägequalität/ Erhaltung: sehr schön (ss)
Währung: Taler
Durchmesser: ca. 42,00 mm
Gewicht: ca. 28,00 g
Bewertung(en):

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