Regenbogenschüsselchen

Regenbogenschüsselchen

Bauern in Süddeutschland bis nach Böhmen und Ungarn fanden nach Regenfällen wohl immer wieder mal eine Goldmünze, die wie eine kleine Schüssel geformt war. Sie glaubten, dass am Ende eines Regenbogens diese Münzen ins Feld gefallen seien. So entstand der Name. In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Goldmünzen um keltische Münzen, die meisten von ihnen datieren aus dem 1. Jh. v. Chr.