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Echtheits-Zertifikate

Wozu brauchen wir Echtheits-Zertifikate?

      

Zertifikate können als börsennotierte Wertpapiere verstanden werden, deren eigener Preis aus den Kursen anderer Vermögenswerte abgeleitet wird. Zertifiziert wird eine Sache, sobald seine Echtheit durch einen Gutachter festgestellt wurde. Die Echtheit wird dann oft durch ein Siegel oder ähnliches mit Unterschrift des Gutachtes beurkundet.

 

Echtheits-Zertifikate hingegen garantieren die Echtheit des Produktes, dem es beigefügt ist. Sie enthalten üblicherweise den Zeitpunkt der Produktion, eine Beschreibung sowie den Namen des Produzenten des zertifizierten Produkts. Oft sind auch Kontaktdetails des Herstellers aufgeführt. Es kann verschiedene Formen haben. Beispielsweise wurden Echtheitszertifikate früher, als Ausdrucke noch nicht für jeden erschwinglich waren, händisch geschrieben und Unterschrieben. Oft wurde hier, der Zeit wegen, auch ein Stempel zur Hand genommen. Heut zu Tage handelt es sich in den meisten Fällen um gedruckte Exemplare.

 

Im Münzgeschäft treten sowohl große Münzhandelshäuser, als auch staatliche Prägestätten als Bürgen der Echtheit auf Zertifikaten auf. Hier wird nicht nur die Echtheit der jeweiligen Prägung, sondern auch der angegebene Metallgehalt belegt. Dies ist ein wichtiger Bestandteil des Münzensammelns, um sich gerade beim Sammeln von wertvolle und hochpreisige Ausgaben von Plagiaten zu schützen.

 

Wer also zusammen mit der gekauften Münze ein Echtheits-Zertifikat erhält, sollte es sorgfältig aufbewahren. Es dient als eine Art Rückversicherung, für die der ausstellende Unterzeichner mit seinem guten Ruf bürgt. Bei einem eventuellen späteren Verkauf schafft es Vertrauen und ist somit nicht zuletzt bares Geld wert. 
Die Bundesrepublik Deutschland hat die neuen Gold-Euros mit informativen Echtheits-Zertifikaten ausgestattet.