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100 Euro Goldmünze 2011 "UNESCO-Welterbe - Wartburg"

Art.-Nr.: 1065890139

  • Nur 60.000 Stück pro Prägestätte erhältlich!
  • Eine halbe Unze reinstes Gold (999,9/1000)!
  • Insgesamt nur 300.000 Exemplare!
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Der Gold-EURO 2011

Der Gold-EURO 2011 "UNESCO-Welterbe – Wartburg"!

Der offizielle deutsche Gold-EURO 2011 "UNESCO Welterbe Wartburg“ ist auf nur 60.000 Exemplare pro Prägestätte
limitiert! So gering war die Auflage eines Gold-EUROs noch nie!

Das Bundesministerium für Finanzen hat die Auflage des deutschen Gold-EUROs „Wartburg“ auf nur 300.000 Stück reduziert – pro Prägezeichen gibt es also nur noch 60.000 Exemplare! Im Jahr 2005 wurde die Auflage des Fußball-Gold-EURO um 50.000 Stück verringert, was innerhalb kürzester Zeit eine Wertverdoppelung zur Folge hatte.

Sie haben hier noch die Möglichkeit, sich diesen begehrten Gold-EURO zu sichern und von diesem enormen Wertsteigerungs-Potenzial zu profitieren!

Das Motiv

Gold-EURO 2011 - "UNESCO-Welterbe - Wartburg"

Der Entwurf stammt von dem Künstler Wolfgang Reuter aus Köln. 

Das Preisgericht hat seine Entscheidung wie folgt begründet: 

„Das Motiv überzeugt durch die Gesamtansicht der Wartburg, dargestellt als vom Wald umgebene Höhenburg mit einem deutlichen Wiedererkennungswert. Ergänzt werden im unteren Teil der Bildseite herausragende Eckdaten und Persönlichkeiten der Wartburggeschichte, die zugleich Teil der Nationalgeschichte ist. Den unteren Abschluss der spannungsvoll gestalteten Bildseite bildet als spielerischer Kontrapunkt ein Ritter zu Pferd, der die ritterliche und höfische Kultur als Element des Mittelalters symbolisiert.

Die Korrespondenz der Bild- und Wertseite entspricht sich im zweitteiligen Bildaufbau in hervorragender Weise. Die Schrift im jeweils unteren Teil ist in der Größe und Klarheit gut lesbar und unterstützt das Motiv. Der Adler ist kraftvoll gestaltet und hat eine würdige Anmutung.“ 

Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“, die zwölf Europasterne, die Wertziffer mit der Euro-Bezeichnung sowie die Jahreszahl „2011“ und - je nach Münzstätte - die Münzzeichen „A“, „D“, “F“, “G“ oder „J“. 

Der Münzrand wird geriffelt ausgeführt. 

Die Münze wird - wie die bisherigen deutschen 100-Euro-Goldmünzen - aus Feingold (999,9 Tausendteile) bestehen. Ihr Gewicht wird 15,5 Gramm und der Durchmesser 28 mm betragen. 

Es ist vorgesehen, die Goldmünze zu gleichen Teilen von den fünf deutschen Münzstätten (Berlin, München, Stuttgart, Karlsruhe und Hamburg) in Stem­pelglanzausführung prägen zu lassen und sie im Oktober 2011 auszugeben.

Die Wartburg

Weitere Hintergrundinformationen zur Wartburg

Die Wartburg ist eine Burg in Thüringen, über der Stadt Eisenach am nordwestlichen Ende des Thüringer Waldes gelegen, 411 m ü. d. M. Sie wurde um 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe.

Die Bedeutung des Namens leitet sich von dem Begriff Warte ab, bedeutet also Wach-, Wächterburg. Der Stadtteil von Eisenach namens Wartha hat allerdings keinen Bezug zur Wartburg.

Die heutige Wartburg ist größtenteils im 19. Jahrhundert unter Einbeziehung weniger erhaltener Teile neu gebaut worden. Das heutige Erscheinungsbild der Wartburg und ihres Landschaftsparks geht auf den Großherzog Carl Aexander von Sachsen-Weimar-Eisenach zurück.

Die Wartburg ist die bekannteste Burg des Adelsgeschlechtes der Ludowinger. Der Sage nach soll Ludwig der Springer mit den Worten „Wart! Berg, du sollst mir eine Burg werden!“ die Gründung der Wartburg verkündet haben. Der Plan hatte den Haken, dass ihm der Berg nicht gehörte. Er hätte ihn mit seinen nur zwölf Rittern auch nicht erobern können. So kam er auf die Idee, von seinen eigenen Grundstücken große Mengen von Erde herbei zu schaffen und nun eine Klage abzuwarten. Vor Gericht sagten die Ritter für ihn aus, rammten ihre Schwerter in den Boden und beschworen, dass diese vollends in Ludwigs Erde steckten. Der Trick hatte Erfolg, der Bau der Wartburg konnte beginnen.

Goethe und die Wartburg

Bei seinen Besuchen in Eisenach und Schloss Wilhelmsthal fand Johann Wolfgang von Goethe mehrfach Gelegenheit, sich vor Ort mit der Wartburggeschichte vertraut zu machen. Auch sind bei solchen Gelegenheiten einige skizzenhafte Zeichnungen der Burg entstanden. Seit 1815 beschäftigte sich Goethe mit dem Gedanken, in der Wartburg ein Kunstmuseum einzurichten.

Goethes Engagement und Interesse an der Burg ließen aber, auch als Folge des Wartburgtreffens der Burschenschafter im Oktober 1817, später merklich nach.

Angaben zur Münze
Ausgabejahr: 2011
Sammelgebiet: Deutsche Gedenkmünzen
Ausgabeland: Deutschland
Material: Gold (999/1000)
Prägequalität/ Erhaltung: Stempelglanz (st)
Prägestätte: Staatliche Münze Berlin (Prägezeichen A)
Währung: Euro
Maße: 28 mm
Gewicht: 15,50 g
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