Produktsuche:
Home » Münzwelt » News/Presse
Unser Shop
Münzwelt
» News/Presse
   
» Für Einsteiger
 
   
» Deutsche Münzen
 
   
» Euromünzen
 
   
» Euro-Rückseiten
 
   
» Faszination Goldmünzen
 
   
» Deutsche Sonderprägungen und Jubiläums-Ausgaben
 
   
» Weltmünzen
 
   
» Anlagemünzen
   
» Historische Münzen
 
   
» Münzen-Zubehör
   
» Münzlexikon
   
» Download
   
Geprüfter Onlineshop
Ihre Sicherheit
 
News/Presse
 
Aktuelle News aus der Welt der Münzen!
 
Gold und Silber für Olympia London 2012
(pdn) Es sind nur noch knapp zwei Jahre bis zum nächsten sportlichen Großereignis weltumspannender Dimension.

Die XXX. Olympischen Sommerspiele finden 2012 in London statt. Und während sich Verbände, Sportler, Sponsoren und natürlich die englische Hauptstadt fleißig auf die Spiele vorbereiten, sind die Münzensammler bereits mitten drin. Für sie geht es mit dem Gedenkmünzenprogramm der British Royal Mint schon jetzt um Gold und Silber anlässlich Olympia in London 2012.


Als einziger Stadt ist es London bereits zum dritten Mal nach 1908 und 1948 vergönnt, die Olympischen Spiele auszurichten. Und wenn die Londoner wissen wollen, wie lange es noch dauert, bis Olympia wieder in ihre Stadt kommt, dann schauen sie einfach in den Himmel. Ein 360-Grad-Laufband rund um die Spitze des Londoner Fernsehturms BT Tower zählt die Tage bis zum Start eines der weltweit bedeutendsten Sportereignisse am 27. Juli 2012 in großen Leuchtlettern Tag und Nacht herunter.
Den Münzensammlern hingegen genügt ein Blick in ihre Olympia-2012-Sammlung. Denn Großbritannien hat bereits im vergangenen Jahr die sogenannte Countdown-Serie gestartet.

Zum ersten Mal überhaupt gibt es somit Gedenkmünzen, die den Countdown bis zur Olympia-Eröffnung dokumentieren. Die Serie hat 2009 mit einer „3“ (drei Jahre bis zum Beginn der Spiele) begonnen und setzt sich mit der soeben erschienenen Silbergedenkmünze 2010 mit einer „2“ fort. Die Serie wird bis 2012 mit zwei weiteren Ausgaben komplettiert. Die 2009er-Ausgabe ist allerdings bei der Royal Mint bereits vergriffen.

Dies gilt ebenso für die erste Silber-Gedenkmünze, die überhaupt zu London 2012 verausgabt wurde und welche die Übergabe der Olympischen Flagge vom letzten Austragungsort Peking 2008 an London 2012 dokumentiert. Interessenten müssten sich dafür an den deutschen Münzenfachhandel wenden, der ggf. noch kleinere Kontingente vorrätig hat.

Die hohe Nachfrage nach Olympiamünzen für London hat – neben der spannenden Thematik – gleich mehrere Gründe. Obwohl London zum dritten Mal die Olympischen Sommerspiele ausrichtet, gibt das Gastgeberland für 2012 die ersten Olympia-Gedenkmünzen seiner Geschichte heraus.

Geprägt werden diese in der ältesten und renommiertesten Münzstätte der Welt, der ehrwürdigen Royal Mint. Neben ihren schönen Motiven und dem hohen Edelmetallgehalt haben alle Gedenkmünzen zudem gleichzeitig den Status eines offiziellen Zahlungsmittels im Ausgabeland Großbritannien, sind also „echtes Geld“. Und viele der Olympia-Gedenkmünzen werden in streng limitierten Auflagen herausgegeben und in der höchsten Prägequalität „Polierte Platte (PP) geprägt.

Das gilt auch für den Kern des britischen Ausgabeprogramms, für die Silber-Gedenkmünzen der Olympia-Serie „A Celebration of Britain“. Diese erste britische Gedenkmünzenserie mit einem Nennwert von fünf Pfund beschäftigt sich mit bekannten Wahrzeichen, berühmten Persönlichkeiten oder bedeutenden Errungenschaften des Landes. Und natürlich wird auch – wie bei allen Ausgaben des Programms – der Bezug zu den XXX. Olympischen Sommerspielen auf der Münze sichtbar. Hier mit dem in unterschiedlichen Farben kolorierten offiziellen Emblem „London 2012“ sogar besonders deutlich. Alle Silbermünzen erscheinen in massivem Sterling-Silber mit 925/1000 Feingehalt.

Ein weiteres Ausrufezeichen setzen die Briten mit der soeben erschienenen Goldmünzen-Serie und dem olympischen Motto „Citius Altius Fortius“ (Schneller, Höher, Stärker): Antike Gottheiten kombiniert mit olympischen Sportarten ergeben ein einzigartiges Designkonzept, welches auch in der Umsetzung durch das für Großbritannien typische, 22-karätige Gold und dem Gewicht von 1/4 Unze bzw. 1 Unze Feingold überzeugt.

Interessenten sollten zumindest den ersten Teil des olympischen Mottos beherzigen: der komplette Goldmünzen-Satz in der Original-Ausführung der Prägestätte ist auf nur 1.000 Sätze streng limitiert. Und wie dieser Tage aktuell von der British Royal Mint verlautbart, sind bereits zwei Drittel der insgesamt neun Münzen umfassenden Goldserie ausverkauft.

Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
Silbermünzen zu London 2012
  
Die Silber-Gedenkmünzen zu den XXX. Olympischen Spielen London 2012: Die Offizielle Collection des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)!
» mehr
39,90 EUR bestellen
 
Historisch einmalige Gedenkprägungen zum Karlsruher Stadtjubiläum
(pdn) Auf den Punkt genau zum Stadtgeburtstag, der am 17. Juni gefeiert wird, hat Karlsruhe vergangene Woche mit der Erstprägung einer weit über die Stadtgrenzen hinaus bedeutsamen Silberkollektion offiziell den Weg zum großen Stadtjubiläum 2015 eingeläutet.

Das Motiv der Eröffnungsprägung zeigt den Gründer Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach sowie das berühmte Schloss mit dem Grundriss der Stadt.


Die Stadt hatte zu einer offiziellen Feierstunde in die Staatliche Münzstätte Karlsruhe eingeladen. Somit war der Ort der Feierlichkeit auch gleichzeitig der Produktionsort der Gedenkprägungen.

In Anwesenheit von Vertretern der Stadt und weiterer geladener Gäste übergab der Leiter der Staatlichen Münzen Baden-Württemberg, Dr. Peter Huber, die Erstprägung der Gedenkkollektion an die Karlsruher Bürgermeisterin Margret Mergen, die sich sichtlich erfreut zeigte: „Hier, wo die Euros und Sondermünzen mit dem Buchstaben G geprägt werden, ist der richtige Ort, um den öffentlichen Auftakt für unsere Zeitreise bis ins Jahr 2015 zu begehen. Denn in diesem Jahr wird Karlsruhe 300 Jahre alt und das Stadtjubiläum feiern.“

Die von der Bürgermeisterin angesprochene Zeitreise beginnt auf der Erstprägung mit dem Gründungsmythos von Karlsruhe. Der Legende nach könnte der Stadtname eng mit ihrer Entstehung verbunden sein. So wird erzählt, dass sich der badische Markgraf Karl Wilhelm während er unter einem Baum ruhte, die perfekte Stadt erträumte: angeordnet wie ein Fächer, in dessen Zentrum ein prächtiges Schloss steht, von dem alle Straßen wie die Strahlen der Sonne ausgehen.

Seine „Traum-Stadt“ gründete Karl-Wilhelm am 17. Juni 1715 mit der Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses, zu dem strahlenförmig 32 Straßen führen. Auf der Erstprägung der Gedenkserie ist denn auch der geniale Grundriss mit dem Schloss als Mittelpunkt abgebildet.


„Diese Prägung“, betont Bürgermeisterin Margret Mergen, „ist Ausgangspunkt einer Reihe von Silbergedenkprägungen, die alle in Spiegelglanzqualität erscheinen werden. Die Sammlung wird bedeutende Persönlichkeiten, herausragende Bauten und historische Ereignisse aus der 300-jährigen Stadtgeschichte abbilden und auch aktuelle Themen aus Karlsruhe aufgreifen.“

Man dürfe sich jetzt schon auf die weiteren Motive freuen erklärt die Erste Bürgermeisterin der Stadt und nennt zwei Gedenkprägungen, die noch in diesem Jahr erscheinen werden und an zwei Söhne Karlsruhe erinnern: Eine der Silberprägungen (333/1000) ist dem vor 225 Jahren geborenen Karl Drais gewidmet, Erfinder der weltbekannten Draisine sowie der Schreibmaschinentastatur. Die andere hat den vor 250 Jahren in Karlsruhe geborenen berühmten Dichter und Pädagogen Johann Peter Hebel zum Motiv, dem auch bundesweit durch das diesjährige Hebeljahr gedacht wird.


Neben weiteren berühmten Persönlichkeiten, die mit Karlsruhe in Verbindung stehen, wie etwa Carl Benz oder Heinrich Hertz werden auch berühmte Bauwerke in die Serie mit einbezogen. So werden der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht ebenso zu Ehren kommen wie die Kunstsammlung ZKM oder Schloss Gottesaue. Insgesamt umfasst der Motivkreis Gedenkprägungen mit den Themen Technologie, Kunst und Kultur, Demokratie und Recht sowie Lebensqualität.

Zusätzlich ist geplant, einmal im Jahr eine Sonderprägung herauszugeben, bei welcher vom Verkaufspreis jeweils zwei Euro einem vorher definierten karitativen Projekt zufließen. Die Münzhandelsgesellschaft Deutsche Münze in Braunschweig ist dabei für alle Ausgaben die autorisierte Zuteilungsstelle.


Abschließend bedankt sich Bürgermeisterin Margret Mergen bei allen Partnern und erklärt: „Die Stadt Karlsruhe gibt diese historisch einmalige Prägungen in Kooperation mit den Staatlichen Münzen Baden-Württemberg heraus – eine Kollektion, an der sich viele Sammler erfreuen können.“

Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
Karlsruhe - 300 Jahre
  
Feiern Sie mit uns »300 Jahre Karlsruhe« auf glanzvolle Art!
» mehr
14,90 EUR bestellen
 
Die jüngsten Neuerscheinungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika!
(pdn) Nur noch wenige Tage bis zum Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika!

Die erste WM überhaupt in Afrika wird am Freitag, den 11. Juni um 16 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Südafrika gegen Mexico im Soccer City Stadion von Johannesburg angepfiffen.

Pünktlich zum Start sind auch die letzten Ausgaben des offiziellen WM-Gedenkmünzenprogramms Südafrikas erschienen, die gemeinsam mit weiteren internationalen Silber- und Goldmünzen eine einzigartige Dokumentation von bleibendem Wert darstellen.

Sozusagen als Krönung des bisherigen Programms hat die nun ausgegebene letzte Dreierserie aus zwei Gold- und einer Silbermünze das alles beherrschende „Objekt der Begierde“ zum Hauptmotiv, den FIFA-WM-Siegerpokal. Die Trophäe ist im Original 36,8 Zentimeter groß, wiegt etwas über sechs Kilogramm und besteht aus 18-karätigem Gold.

Der jeweilige Turniersieger darf den Originalpokal nur bis zur nächsten WM behalten. Die spannende Frage lautet also, an wen der amtierende Weltmeister die wohl populärste Trophäe im Profisport weiterreichen wird, falls Italien die Meisterschaft nicht durch einen erneuten Titelgewinn bestätigt …

Da haben es die Münzensammler schon besser, denn sie können ihre WM-„Trophäe“ 2010 - ebenfalls aus wertvollem Edelmetall - nach dem Erwerb sicher behalten. Die beiden Goldmünzen in der südafrikanischen Währung zu 1 Rand (1/10 Unze) und 2 Rand (1/4 Unze) bestehen aus reinstem Gold mit 999,9 Tausendstel Feingehalt, das Silberstück mit Nennwert 2 Rand gibt es in klassischem Sterlingsilber (925/1000) mit 38,7 Millimeter Durchmesser.

Alle Münzvorderseiten tragen flankierend zum zentralen Bildelement der WM-Trophäe nationale Symbole aus den Wappen südafrikanischer Provinzen. Auf der 1-Rand-Goldmünze ist beispielsweise die Nationalblume Protea sowie rechts gegenüber ein Afrikanischer Elefant abgebildet.

Die Rückseiten der WM-Münzen zeigen das südafrikanische Staatswappen mit dem Sekretärvogel als offiziellem Wappentier. Der große Greifvogel soll der heraldischen Bedeutung zufolge das südafrikanische Volk vor Bedrohungen schützen. Die weit ausgebreiteten Schwingen, die er schützend über das Menschenpaar im Wappenschild hält, symbolisieren dies eindrücklich.

Seit dem deutschen WM-Sommermärchen 2006 hat Südafrika jedes Jahr Gold- und Silbermünzen zur Weltmeisterschaft 2010, die ja nun endlich startet, herausgegeben. Motive waren zunächst das offizielle WM-Logo, das mit Sekretärvogel und Bundesadler den Übergang der WM-Austragungsländer symbolisierte. 2007 und 2008 stand dann König Fußball im Mittelpunkt, gefolgt von den letztjährigen Ausgaben mit dem WM-Maskottchen Zakumi in unterschiedlichen Posen.

Und dieses Jahr setzt Südafrika zusätzlich zu den beschriebenen Münzen noch einen besonderen Schlusspunkt unter sein abwechslungsreiches WM-Programm: Das 200-Rand-Stück in einer Unze Feingold bildet einen gelungenen Abschluss der FIFA-Kollektion des Gastgebers. Die Goldunze, die wieder die WM-Trophäe als Hauptmotiv trägt, ist auf nur 10.000 Exemplare weltweit limitiert. Geprägt wurde sie, wie übrigens alle Münzen des südafrikanischen Gedenkmünzenprogramms, in der höchsten Prägequalität Polierte Platte (PP).

Alle Münzen sind im Hinblick auf die WM verausgabt worden, zeigen aber auch landestypische Motive aus der reichhaltigen Flora und Fauna sowie der Geschichte des Landes am Kap. So bekommen Sammler und Anleger neben den interessanten Motiven zur ersten afrikanischen Fußballweltmeisterschaft auch gleich ein Stück Landeskunde frei Haus geliefert.

Ganz zu schweigen von den inneren, monetären Werten der Edelmetallmünzen. Und wer die diesjährige Fußball-WM möglichst umfassend dokumentieren will, rundet seine Sammlung mit den internationalen FIFA-Ausgaben ab, darunter so große Fußballnationen wie Frankreich, Spanien, Brasilien oder Argentinien.

Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
Gedenkmünzen zur FIFA-WM 2010
  
Gedenkmünzen zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ in Gold und Silber!
» mehr
89,90 EUR bestellen
 
Deutschland ehrt den „Vater des Computers"
(pdn) Konrad Zuse hat bereits 1941 die erste programmgesteuerte, vollautomatische Rechenmaschine der Welt konstruiert – es sollte bei weitem nicht seine einzige bleiben.

Außerdem befasste sich der Ausnahmewissenschaftler mit Zahlensystemen und Programmiertechniken, die das Computerzeitalter einläuteten. Die Bundesrepublik ehrt den international anerkannten Pionier der Computertechnik zu seinem 100. Geburtstag mit einer eindrucksvollen 10-Euro-Silber-Gedenkmünze.

Wer sich den „Vater des Computers“ als nüchternen einsilbigen Technokraten vorstellt, liegt weit daneben. Der gebürtige Berliner, der sein Abitur in Hoyerswerda absolvierte und bis 1934 an der Technischen Hochschule Charlottenburg studierte, kündigte kurzerhand eine aussichtsreiche Stelle bei den Henschel-Flugzeugwerken in Berlin. Er wolle lieber, so teilte er seinen verblüfften Eltern mit, eine vollautomatische Rechenmaschine bauen, wozu er übrigens das heimische Wohnzimmer benötige.

Weniger bekannt ist auch, dass herausragende künstlerische Talente in dem Visionär der Datenverarbeitung schlummerten: Nicht nur, dass er eine Autobiographie mit dem Titel „Der Computer – mein Lebenswerk“ geschrieben hat, Konrad Zuse war auch ein leidenschaftlicher Maler, der unter dem Pseudonym Kuno See über 500 Ölgemälde, Kreidezeichnungen und Linolschnitte schuf. Neben abstrakten Gemälden auch Porträts beispielsweise von Heinz Nixdorf und Bill Gates. Letzterem überreichte Konrad Zuse auf der Cebit 1995 – kurz vor seinem Tod – noch ein Porträtgemälde. Zuse kommentierte das Talent, seine Visionen auch in künstlerischer Form auf Papier zu bringen mit den Worten: „Ich habe zwar kein Kunststudium, aber ein Informatikstudium habe ich auch nicht.“

Das wäre allerdings auch schlichtweg unmöglich gewesen, denn Konrad Zuse hat ja durch seine wissenschaftliche Arbeit überhaupt erst die Grundlagen für ein solches Studium geschaffen. Dabei hatte er immer die Vision, stupide und oftmals umfangreiche Rechenarbeiten, wie er sie während seines Bauingenieurstudiums kennenlernte, durch eine vollautomatische Maschine erledigen zu lassen. Seinen Pioniergeist begründete er später mit dem ihm eigenen Humor: „Ich war zu faul zum Rechnen.“

Neben der Konstruktion der ersten vollautomatischen, frei programmierbaren Rechenmaschine, trug Konrad Zuse viel zur Datensteuerung mittels Lochstreifen bei, konstruierte Speicher oder entwickelte das binäre Gleitkommasystem, welches erst die massenhafte Verarbeitung von Daten und Zahlen in der EDV möglich machte. Zudem gebührt im die Ehre, mit „Plankalkül“ schon sehr früh die erste höhere Computer-Programmiersprache erfunden zu haben.

All diese herausragenden Leistungen werden auf der neuen deutschen 10-Euro-Gedenkmünze gewürdigt. Münzdesigner Heinz Hoyer aus Berlin hat die Thematik gekonnt umgesetzt, wie auch die vom Bundesfinanzministerium eingesetzte Jury befand: „Die zukunftsweisende binäre Rechnersprache mit dem stilisierten Profil Zuses zu überlagern, ist deshalb überzeugend, weil sie damit der noch heute bestehenden Bedeutung Zuses und seiner Arbeit gerecht wird.“ Lobende Erwähnung fand auch das Quadrat im Münzenrund, das als Bildschirm oder Rechenmaschine interpretierbar ist. Die Lochstreifendarstellung sowie die Auflistung seiner zahlreichen Maschinen von Z1 bis Z64 vollendet diese schöne Silbergedenkmünze.

Eine Anleitung, sich auch mal aus unserer schnelllebigen und oft von Computern gesteuerten Welt auszuklinken, um sich beispielsweise dem Münzenalbum zu widmen, lieferte der Visionär Zuse schon vor Jahrzehnten in typischer Manier: „Wenn die Computer zu mächtig werden, dann zieht den Stecker aus der Steckdose.“

Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
Deutschland ehrt einen großen Musiker und Komponisten
(pdn) Die offizielle Gedenkmünze zum 200. Geburtstag Robert Schumanns eröffnet den Silber-Euro-Jahrgang 2010 mit der Ehrung eines berühmten Künstlers.

Am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren, brachte es der Musiker und Komponist als bedeutender Vertreter der deutschen Romantik zu Weltgeltung.

In seinen Jugendjahren weiß der junge Schumann noch nicht recht, wohin sein Lebensweg führen soll. Sein Vater führt im elterlichen Eckhaus am Zwickauer Hauptmarkt einen Buchverlag mit angeschlossenem Handel. Schwerpunkt des Verlagssortiments sind neben Zeitschriften vor allem Klassikerausgaben im Taschenbuchformat, die den jungen Robert früh auf literarische Pfade führen. Schon als Neunjähriger gibt Schumann mit seinen älteren Brüdern Theatervorstellungen, schreibt Gedichte und gründet einen literarischen Schülerverein.

Da die Mutter aber auch schon früh bei ihrem „Goldjungen“ eine hohe musikalische Begabung feststellt, erhält dieser ab 1817 Klavierunterricht. Schumann verknüpft bald beide Leidenschaften und vertont ab 1827 seine Gedichte. Dazu ist in seinem Tagebuch nachzulesen: „Töne sind höhere Worte“ – ein denkwürdiger Satz, der nun auch als Randinschrift auf der neuen deutschen 10-Euro-Silbermünze verewigt wurde.

Als Schumanns Vater stirbt, drängen Mutter und Vormund auf einen „Brotberuf“ und so nimmt er ein Jurastudium in Leipzig auf. Hier trifft er auf Friedrich Wieck und seine pianistisch begabte Tochter Clara, die später seine Ehefrau werden sollte – übrigens gegen den erbitterten Widerstand ihres cholerischen Vaters. Dieser führt Schumann aber zunächst zu den höheren Weihen der pianistischen Ausbildung.

Robert Schumann ist wie besessen vom Klavierspiel, was – Ironie des Schicksals – zum frühzeitigen Ende dieser angestrebten Karriere führt: Übermäßiges Üben mit einer selbstentwickelten mechanischen Einrichtung an den Fingern führt zur Lähmung des rechten Mittelfingers. Somit – und nach Abbruch des ungeliebten Jurastudiums – widmet sich Robert Schumann fortan ganz seiner kreativen kompositorischen Laufbahn. Viele seiner herausragenden Kompositionen widmet er seiner über alles verehrten Frau Clara.

Mit dem Paar als Motiv erstellt der zum Freundeskreis der Schumanns gehörende Bildhauer Ernst Rietschel 1846 ein höchst gelungenes Porträtrelief. Das von beiden geliebte Kunstwerk erlangte bereits zu Lebzeiten des Ehepaars große Popularität und lieferte nach dem Tod Schumanns 1856 auf Claras Wunsch als Einzelporträt die Vorlage für sein Grabdenkmal auf dem Alten Friedhof in Bonn. Zu neuen Ehren kommt das Porträt nun in einer aktuellen Bearbeitung des Münzdesigners Prof. Christian Höpfner auf der neuen 10-Euro-Silber-Gedenkmünze.

Dazu urteilte die Jury des Bundesfinanzministeriums: „Die Wahl und die gelungene Umsetzung dieses Porträts als Motiv für die Gedenkmünze des großen Romantikers unter den deutschen Komponisten ist als ideal zu bezeichnen“. Auch die zeitgemäße klare Schrift, die in einem interessanten Kontrast zum klassischen Porträt stehe, fand lobend Erwähnung.

Übrigens kam auch Clara Schumann schon zu geldgeschichtlichen Ehren. Ihr Porträt zierte die letzte Ausgabe des deutschen 100-Mark-Scheins von 1989, an den sich viele noch erinnern werden. Das in edles Silber geprägte Pendant ihres Ehemanns Robert Schumann in Eurowährung sollte nun in keiner Deutschlandsammlung fehlen.


Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
Der kleinste Gold-Euro der Welt kommt aus Frankreich!
(pdn) Der Kleinste ist schon vor seinem offiziellen Erscheinen Weltmeister. Mit einem Durchmesser von lediglich 11 Millimetern stellt Frankreich die weltweit kleinste Gold-Ausgabe in Eurowährung vor!

Der kleinste Gold-Euro der Welt hat die berühmte Abtei Cluny zum Thema: Das ehemalige französische Kloster galt im Mittelalter als eines der bedeutendsten und einflussreichsten religiösen Machtzentren des Christentums und kann dieses Jahr auf sein 1100-jähriges Bestehen zurückblicken.

Die mächtige Klosteranlage ziert die Vorderseite der Goldmünze mit dem darunter stehenden Nominal von 5 Euro. Die Währungsangabe hat lediglich symbolischen Wert, weist die Gedenkmünze aber als offizielles Zahlungsmittel aus. Die Rückseite zeigt den bekannten Kopf der Göttin Europa, der auch schon andere französische Münzen schmückte.

Eine weitere allegorische Darstellung, die Säerin, finden wir auf dem zweiten französischen Gold-Euro dieses Jahres, der zur Serie „Kleinste Gold-Euros“ zählt. Mit 13,92 Millimeter Durchmesser ist dieser etwas größer als das Cluny-Eurostück. Die Vorderseite widmet sich dem Thema „50 Jahre Neuer Franc“ mit den Bildelementen Olivenzweig und Weizenähre - Symbole der 1960 durch eine Währungsreform eingeführten „Neuen“ Francs.

Insgesamt werden im Jahr 2010 sechs internationale „Kleinste Gold-Euros“ ausgegeben. Neben den beiden französischen Goldstücken sind dies Ausgaben aus Portugal, Irland, Belgien und Spanien. Allen Münzen gemein sind dabei der hohe Edelmetallgehalt von 999/1000 reinem Gold sowie ihre Ausführung in der höchsten Prägequalität Polierte Platte (PP) – bis auf die Portugalmünze in Stempelglanz.

Beeindruckend ist die filigrane Ausführung der Gold-Euro-Gedenkmünzen, auf denen trotz der geringen Durchmesser und der daraus resultierenden kleineren Prägeflächen eine sehr hohe Detailtreue erreicht wird. Damit werden die „Kleinsten Gold-Euros“ zu wahren Miniatur-Kunstwerken, die ihren großen Brüdern in nichts nachstehen.

Durch den anhaltend stabilen Goldpreisanstieg der letzten Jahre, der seine Berechtigung erst im letzten Dezember mit einem neuen Allzeithoch unterstreichen konnte, sind Goldmünzen als Sammel- und Anlageobjekte begehrter denn je. Die Investition in echtes Gold ist und bleibt eine der sichersten Wertanlagen, die es gibt.

Durch den anhaltend hohen Goldkurs steigen jedoch auch die Preise weiter. Ein offensichtlicher Vorteil, der die Serie der „Kleinsten Gold-Euros“ innerhalb kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Sammelgebiete gemacht hat, sind die geringeren Durchmesser, welche auch für Kostenbewusste eine erschwingliche Alternative für diese attraktive Anlageform bietet.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine erschwingliche Goldmünzensammlung aufzubauen, sollte jetzt damit anfangen. Denn zum einen beginnt er mit den interessanten Themen der „Kleinsten Gold-Euros“ des Jahrgangs 2010, einen bleibenden Einblick in die europäische Geschichte zusammenzutragen. Und zum anderen sichert er sich mit dem französischen Cluny-Gold-Euro den weltweit bislang allerkleinsten Gold-Euro innerhalb einer ohnehin außergewöhnlichen und werthaltigen Sammlung.

Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
Kleinste Goldmünzen der Welt
  
In kleinen Schritten zur eigenen Goldreserve: Offizielle Goldmünzen, die sich jeder leisten kann!
» mehr
39,90 EUR bestellen
 
Der Silber-Panda ist die erfolgreichste Münzenserie Chinas!
(pdn) Die jährlich mit wechselnden Motiven erscheinenden Silber-Panda-Münzen werden seit 28 Jahren von der chinesischen Nationalbank herausgegeben.

Der Silber-Panda ist längst eine der begehrtesten Anlagemünzen weltweit und bietet Sammlern wie Anlegern auch 2010 ein sympathisches Bärenmotiv in feinster Ausführung.

Wie schon im Vorjahr zeigt auch die diesjährige Ausgabe gleich zwei der vom Aussterben bedrohten Panda-Bären. Die Pandas vergnügen sich spielend vor einem Bambuswald, der ihre Hauptnahrungsquelle darstellt. Die gemeinsame Rückseite aller Silber-Pandas ziert wieder eine Abbildung des Himmelstempels in Beijing mit Umschrift und Jahreszahl unten.

Traditionell haben die Panda-Münzen einen sehr hohen Silber-Reinheitsgehalt von 999/1000 und werden in verschiedenen Größen angeboten. Neben der klassischen 1-Unzen-Münze verausgabt die Nationalbank der Volksrepublik China jährlich auch 5-Unzen- und sogar 1-Kilo-Stückelungen. Die Schwergewichte unter den Silber-Pandas sind durchweg in der höchsten Prägequalität PP (Polierte Platte) ausgeführt und zeichnen sich durch ihre detaillierte Zeichnung und einen großen Facettenreichtum aus.

Ermöglicht wird die kunstfertige Ausführung der Münzen durch eine im Laufe der Jahrtausende immer weiter verfeinerte Prägetechnik der chinesischen Münzmeister. Eine Technik, die es ermöglicht durch Spiegelungen sowie das Wechselspiel polierter und matter Flächen die vielfältigen Bärenmotive sehr intensiv und schon fast lebensecht auf den Münzen aufleben zu lassen.

Der Spezialeffekt teilkolorierter Münzen kommt auch bei einem neu hinzugekommenen Sonder-Kursmünzensatz zum Tragen. Dessen Motive wurden von der kanadischen Bevölkerung ausgewählt und zeigen Highlights aus der traditionsreichen Olympia-Geschichte des Landes vor dem Hintergrund rot kolorierter Ahornblätter. Die Sondersätze sind auf 30.000 Ausgaben limitiert und werden Berichten zufolge bereits stark nachgefragt.

Obwohl die Panda-Serie ursprünglich als reine Anlagemünze geplant war, hat sie sich über die letzten Jahrzehnte mehr und mehr zum Sammelobjekt entwickelt. Dazu tragen die jährlich wechselnden Motive bei, die keine Langeweile aufkommen lassen und immer wieder aufs Neue faszinieren.

Auch die strenge Limitierung ist für eine Anlagemünze eher untypisch und steht so ebenfalls für den Sammelcharakter der Silberpandas. Zu den sowieso schon begrenzten Auflagen kommt noch die Tatsache hinzu, dass der überwiegende Teil der Münzen in China ausgegeben wird. Somit ist eine weltweit hohe Nachfrage auf die freien Bestände der Münzen vorprogrammiert.

Letztes Jahr waren die Silber-Pandas kurz nach ihrem Erscheinen schon wieder ausverkauft. Auch für 2010 wird wieder mit einer Rekordnachfrage nach den beliebten Münzen gerechnet. Sammler und Anleger, die sich für die silbernen Schmuckstücke aus China interessieren, sollten sich deshalb rechtzeitig ihre Exemplare sichern.

Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
China Silber Panda Collection
  
Beim aktuellen Motiv 2010 wurde der Charakter des Tieres auf meisterhafte Art dargestellt. Ganz besonders wichtig für alle Sammler und Anleger ist das Edelmetall: reinstes Silber (999/1000)!
» mehr
29,90 EUR bestellen
 
Sensation auf der World Money Fair: Deutsche 20-Euro-Goldmünzen ab 2010!
(pdn) Am Eröffnungstag der weltgrößten Münzenmesse World Money Fair, die letztes Wochenende in Berlin stattgefunden hat, gab es gleich zum Auftakt eine Sensation für alle Münzensammler: Die Bundesrepublik Deutschland gibt noch in diesem Jahr eine neue sechsteilige 20-Euro-Goldmünzen-Serie heraus!

Das Thema der neuen Gold-Euros könnte dabei fast nicht landestypischer sein: Sie sind dem „Deutschen Wald“ gewidmet.

Um im Bild zu bleiben: Aufmerksame Anleger und Sammler hatten es vielleicht schon zuvor leise durch den deutschen Blätterwald rauschen hören, allerdings fehlte die offizielle Bestätigung von höchster Stelle: Der Beschluss der Bundesregierung stand noch aus, es gab weder Bestätigungen noch Dementis.

Doch auf der World Money Fair 2010 wurde das Gerücht zur Gewissheit und am Stand der Deutschen Münzprägeanstalten dann auch das Motiv-Geheimnis gelüftet: Die Messe-Besucher konnten hier erstmals die streng gehüteten Entwürfe der neuen Goldserie bewundern.

Kurze Zeit später machte der Leiter der Staatlichen Münzen Baden-Württemberg, Dr. Peter Huber, auf dem Media Forum der World Money Fair auch die Spezifika amtlich: „Die Serie von 20-Euro-Goldmünzen zum Thema „Deutscher Wald“ ist ein absolutes Novum im Münzausgabeprogramm 2010 der Bundesrepublik Deutschland.

Das erste Motiv dieser von den Künstlern Heinz Hoyer und Frantisek Chochola gestalteten Serie, stellt die Eiche dar. Diese Münze mit einem Feingoldgewicht von 1/8 Unze und einem Durchmesser von 17,5 Millimetern erscheint bereits im Juni. Die weiteren Motive „Buche“, „Fichte“, „Kiefer“, „Kastanie“ und „Linde“ werden in jährlichem Abstand folgen.“

Was die Messebesucher dann nochmals aufhorchen ließ, war die folgende Ankündigung Münzdirektor Hubers: „Die Auflage wird zu gleichen Teilen von allen fünf Prägestätten hergestellt und ist pro Motiv auf 200.000 Stück limitiert.“ Das bedeutet, dass die neuen deutschen Goldmünzen, die aufgrund ihrer geringeren Größe gegenüber den 100-Euro-Stücken auch einen entsprechend geringeren Verkaufspreis haben, schon bei der Erstausgabe durch Vorbestellungen ausverkauft sein dürften.

Dementsprechend heftig werden auch künftige Ausschläge auf dem Wertsteigerungsbarometer der deutschen 20-Euro-Goldmünzen ausfallen.

Die World Money Fair 2010 war aber nicht nur wegen dieser Sensation einen Besuch wert, bot sie doch allen Anlegern, Sammlern und Münzeninteressierten eine nie zuvor gesehene Vielfalt in der Welt der Numismatik.

So stand natürlich auch wieder die Neuausgabe der deutschen 2-Euro-Sondermünze auf dem Programm, die dieses Mal der Stadt und dem Bundesland Bremen gewidmet war. Die Sammler standen in Schlangen vor den Ständen der Münzenhändler um ihre 2-Euro-Münzen möglichst als Satz mit allen fünf Prägezeichen zu ergattern, viele auch in der höchsten Prägequalität Spiegelglanz.

Aber natürlich gab es nicht nur deutsche, sondern auch viele internationale Neuheiten zu bestaunen (und zu kaufen) wie beispielsweise die neuesten Ausgaben des Messe-Ehrengastlandes Südafrika zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2010 oder die letzten Ausgaben Kanadas der schon am 12. Februar startenden Olympischen Winterspiele 2010.

Das Angebot der über 300 Aussteller sprengt jeden Rahmen. Deshalb kann man allen Anlegern, Sammlern und Numismatikern nur empfehlen, es den 13.000 Besuchern der World Money Fair 2010 gleichzutun: Die größte Münzenmesse der Welt findet jährlich immer am letzten Januarwochenende in Berlin statt.

Quelle: www.pressedienst-numismatik.de
 
Login
» Neues Konto einrichten
» Passwort vergessen?
 
Ihr Warenkorb
  Zur Zeit keine Artikel  
 
Newsletter
Registrieren und sparen!
 
Login
» Bayern - Silbertaler Ludwig II.
» Olympia AKTUELL
» 10-Euro - "20 Jahre Deutsche Einheit"
 
» Deutsch-Ostafrika - Kolonialzeit
Seltenes Original mit Porträt Kaiser Wilhelms II.!
 
 
AGB | Impressum | Datenschutz | Zahlung und Versand | Rückgaberecht | Bestellvorgang | Ratenzahlung | Sitemap
© MDM Münzhandelsgesellschaft mbH & Co. KG Deutsche Münze, 2010
Realisiert von freiheit.com technologies