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Aktuelle News aus der Welt der Münzen!
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(pdn) Die jährlich mit wechselnden Motiven erscheinenden Silber-Panda-Münzen werden seit 28 Jahren von der chinesischen Nationalbank herausgegeben.
Der Silber-Panda ist längst eine der begehrtesten Anlagemünzen weltweit und bietet Sammlern wie Anlegern auch 2010 ein sympathisches Bärenmotiv in feinster Ausführung.
Wie schon im Vorjahr zeigt auch die diesjährige Ausgabe gleich zwei der vom Aussterben bedrohten Panda-Bären. Die Pandas vergnügen sich spielend vor einem Bambuswald, der ihre Hauptnahrungsquelle darstellt. Die gemeinsame Rückseite aller Silber-Pandas ziert wieder eine Abbildung des Himmelstempels in Beijing mit Umschrift und Jahreszahl unten.
Traditionell haben die Panda-Münzen einen sehr hohen Silber-Reinheitsgehalt von 999/1000 und werden in verschiedenen Größen angeboten. Neben der klassischen 1-Unzen-Münze verausgabt die Nationalbank der Volksrepublik China jährlich auch 5-Unzen- und sogar 1-Kilo-Stückelungen. Die Schwergewichte unter den Silber-Pandas sind durchweg in der höchsten Prägequalität PP (Polierte Platte) ausgeführt und zeichnen sich durch ihre detaillierte Zeichnung und einen großen Facettenreichtum aus.
Ermöglicht wird die kunstfertige Ausführung der Münzen durch eine im Laufe der Jahrtausende immer weiter verfeinerte Prägetechnik der chinesischen Münzmeister. Eine Technik, die es ermöglicht durch Spiegelungen sowie das Wechselspiel polierter und matter Flächen die vielfältigen Bärenmotive sehr intensiv und schon fast lebensecht auf den Münzen aufleben zu lassen.
Der Spezialeffekt teilkolorierter Münzen kommt auch bei einem neu hinzugekommenen Sonder-Kursmünzensatz zum Tragen. Dessen Motive wurden von der kanadischen Bevölkerung ausgewählt und zeigen Highlights aus der traditionsreichen Olympia-Geschichte des Landes vor dem Hintergrund rot kolorierter Ahornblätter. Die Sondersätze sind auf 30.000 Ausgaben limitiert und werden Berichten zufolge bereits stark nachgefragt.
Obwohl die Panda-Serie ursprünglich als reine Anlagemünze geplant war, hat sie sich über die letzten Jahrzehnte mehr und mehr zum Sammelobjekt entwickelt. Dazu tragen die jährlich wechselnden Motive bei, die keine Langeweile aufkommen lassen und immer wieder aufs Neue faszinieren.
Auch die strenge Limitierung ist für eine Anlagemünze eher untypisch und steht so ebenfalls für den Sammelcharakter der Silberpandas. Zu den sowieso schon begrenzten Auflagen kommt noch die Tatsache hinzu, dass der überwiegende Teil der Münzen in China ausgegeben wird. Somit ist eine weltweit hohe Nachfrage auf die freien Bestände der Münzen vorprogrammiert.
Letztes Jahr waren die Silber-Pandas kurz nach ihrem Erscheinen schon wieder ausverkauft. Auch für 2010 wird wieder mit einer Rekordnachfrage nach den beliebten Münzen gerechnet. Sammler und Anleger, die sich für die silbernen Schmuckstücke aus China interessieren, sollten sich deshalb rechtzeitig ihre Exemplare sichern.
Quelle: www.pressedienst-numismatik.de |
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(pdn) Gastgeberland Kanada hat zu den XXI. Olympischen Winterspiele ein Münzenprogramm aufgelegt, das weltweit Münzensammler und Anleger begeistert.
Die Staatliche Prägestätte Kanadas Royal Canadian Mint ist mit der Prägung des Olympiamünzenprogramms so ausgelastet, dass es bereits zu Verspätungen in der Auslieferung kommt.
Eine anhaltend große Nachfrage ist speziell aus Deutschland zu verzeichnen. Denn hierzulande sind Kanadas offizielle Gold- und Silbermünzen auch vor dem sportlichen Hintergrund der XXI. Winterspiele interessant. Schließlich gilt unser Land spätestens seit Turin 2006 als Wintersportnation Nr. 1 weltweit: Deutschland führte bei den letzten Winterspielen den Medaillenspiegel vor den USA, Österreich, Russland und Kanada an.
Wenn die Olympische Flamme nun erneut aufflammt, ist dies für viele Münzensammler ein Signal, sich noch ein Andenken von bleibendem Wert zu den Olympischen Winterspielen des Jahres 2010 zu sichern. Das Olympiaprogramm des renommierten Königlich Kanadischen Münzamts bietet für jeden Geschmack die passenden Münzen.
Ein ganz besonderes Highlight sind die drei Sonderausgaben von Kanadas weltberühmter Anlagemünze Maple Leaf jeweils in Gold und Silber. Hier läuft bereits die Zeit ab: Nach Angaben der Royal Canadian Mint werden die silbernen Ausgaben nur noch bis zum Ende der Olympischen Spiele in wenigen Wochen geprägt.
Die olympischen Sonderausgaben in Gold der sowieso stark nachgefragten Maple Leafs waren auf je 50.000 Exemplare limitiert, sind bei der Prägestätte selbst längst restlos ausverkauft und nur noch im gut sortierten Fachhandel zu bekommen.
Ein weiteres numismatisches Novum sind die beiden elfeckigen „Lucky Loonie“-Dollars in Sterlingsilber. Sie sind nach dem „glücklichen Eistaucher“, Kanadas Nationalvogel, benannt, der fröhlich planschend die 2008er-Ausgabe zierte. Die neue Silbermünze zeigt nun das kolorierte Vancouver 2010-Emblem mit der Inukshuk-Steinfigur. Als Sonderausgabe in Nickel ist der „Lucky Loonie“ übrigens jetzt erstmals als sogenannte „Puck-Münze“ erhältlich. Sicher eine schöne Geschenkidee für alle Freunde des Eishockeysports …
Der Spezialeffekt teilkolorierter Münzen kommt auch bei einem neu hinzugekommenen Sonder-Kursmünzensatz zum Tragen. Dessen Motive wurden von der kanadischen Bevölkerung ausgewählt und zeigen Highlights aus der traditionsreichen Olympia-Geschichte des Landes vor dem Hintergrund rot kolorierter Ahornblätter. Die Sondersätze sind auf 30.000 Ausgaben limitiert und werden Berichten zufolge bereits stark nachgefragt.
Einer der absoluten Höhepunkte des Olympiaprogramms der Royal Canadian Mint sind die ersten Silbergedenkmünzen eines Gastgeberlandes Olympischer Spiele mit farbigem Hologramm. Die Motive der – nun komplett erhältlichen – 15-teiligen Serie zeigen neben dynamisch in Szene gesetzten olympischen Wintersportarten in einem sichelförmigen Feld ein Hologramm.
Je nach Lichteinfall schimmern und glänzen Schnee- und Eiskristalle in den unterschiedlichsten Farben und sind so der ideale Rahmen zum Emblem der XXI. Winterspiele „Vancouver 2010“. Die Münzen werden zu Recht als „Prägekunstwerke“ der Königlich Kanadischen Münzstätte bezeichnet.
Münzdirektor Ian E. Bennett hat kürzlich auf der World Money Fair in Berlin nicht ohne Stolz verkündet, dass auch die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für die Sportler auf dem Siegertreppchen der XXI. Winterspiele in Vancouver von der Royal Canadian Mint hergestellt werden. Während jedoch die Olympia-Medaillen für die meisten von uns unerreichbar bleiben, sind die Olympia-Münzen in greifbarer Nähe.
Quelle: www.pressedienst-numismatik.de |
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Beim Königlich Kanadischen Münzamt bereits ausverkauft: die offiziellen Sonder-Ausgaben des "Gold Maple Leaf" zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver!
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Kanadas offizielle „Puck-Münze“ zu den Olympischen Winterspielen 2010!
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Kanadas offizielle Hologramm-Silber-Gedenkmünzen zu Vancouver 2010. Erstmals komplett verfügbar!
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(pdn) Am Eröffnungstag der weltgrößten Münzenmesse World Money Fair, die letztes Wochenende in Berlin stattgefunden hat, gab es gleich zum Auftakt eine Sensation für alle Münzensammler: Die Bundesrepublik Deutschland gibt noch in diesem Jahr eine neue sechsteilige 20-Euro-Goldmünzen-Serie heraus!
Das Thema der neuen Gold-Euros könnte dabei fast nicht landestypischer sein: Sie sind dem „Deutschen Wald“ gewidmet.
Um im Bild zu bleiben: Aufmerksame Anleger und Sammler hatten es vielleicht schon zuvor leise durch den deutschen Blätterwald rauschen hören, allerdings fehlte die offizielle Bestätigung von höchster Stelle: Der Beschluss der Bundesregierung stand noch aus, es gab weder Bestätigungen noch Dementis.
Doch auf der World Money Fair 2010 wurde das Gerücht zur Gewissheit und am Stand der Deutschen Münzprägeanstalten dann auch das Motiv-Geheimnis gelüftet: Die Messe-Besucher konnten hier erstmals die streng gehüteten Entwürfe der neuen Goldserie bewundern.
Kurze Zeit später machte der Leiter der Staatlichen Münzen Baden-Württemberg, Dr. Peter Huber, auf dem Media Forum der World Money Fair auch die Spezifika amtlich: „Die Serie von 20-Euro-Goldmünzen zum Thema „Deutscher Wald“ ist ein absolutes Novum im Münzausgabeprogramm 2010 der Bundesrepublik Deutschland.
Das erste Motiv dieser von den Künstlern Heinz Hoyer und Frantisek Chochola gestalteten Serie, stellt die Eiche dar. Diese Münze mit einem Feingoldgewicht von 1/8 Unze und einem Durchmesser von 17,5 Millimetern erscheint bereits im Juni. Die weiteren Motive „Buche“, „Fichte“, „Kiefer“, „Kastanie“ und „Linde“ werden in jährlichem Abstand folgen.“
Was die Messebesucher dann nochmals aufhorchen ließ, war die folgende Ankündigung Münzdirektor Hubers: „Die Auflage wird zu gleichen Teilen von allen fünf Prägestätten hergestellt und ist pro Motiv auf 200.000 Stück limitiert.“ Das bedeutet, dass die neuen deutschen Goldmünzen, die aufgrund ihrer geringeren Größe gegenüber den 100-Euro-Stücken auch einen entsprechend geringeren Verkaufspreis haben, schon bei der Erstausgabe durch Vorbestellungen ausverkauft sein dürften.
Dementsprechend heftig werden auch künftige Ausschläge auf dem Wertsteigerungsbarometer der deutschen 20-Euro-Goldmünzen ausfallen.
Die World Money Fair 2010 war aber nicht nur wegen dieser Sensation einen Besuch wert, bot sie doch allen Anlegern, Sammlern und Münzeninteressierten eine nie zuvor gesehene Vielfalt in der Welt der Numismatik.
So stand natürlich auch wieder die Neuausgabe der deutschen 2-Euro-Sondermünze auf dem Programm, die dieses Mal der Stadt und dem Bundesland Bremen gewidmet war. Die Sammler standen in Schlangen vor den Ständen der Münzenhändler um ihre 2-Euro-Münzen möglichst als Satz mit allen fünf Prägezeichen zu ergattern, viele auch in der höchsten Prägequalität Spiegelglanz.
Aber natürlich gab es nicht nur deutsche, sondern auch viele internationale Neuheiten zu bestaunen (und zu kaufen) wie beispielsweise die neuesten Ausgaben des Messe-Ehrengastlandes Südafrika zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2010 oder die letzten Ausgaben Kanadas der schon am 12. Februar startenden Olympischen Winterspiele 2010.
Das Angebot der über 300 Aussteller sprengt jeden Rahmen. Deshalb kann man allen Anlegern, Sammlern und Numismatikern nur empfehlen, es den 13.000 Besuchern der World Money Fair 2010 gleichzutun: Die größte Münzenmesse der Welt findet jährlich immer am letzten Januarwochenende in Berlin statt.
Quelle: www.pressedienst-numismatik.de |
Die Münzen-Sensation des Jahres 2010: Die erste 20-Euro-Goldmünze der Bundesrepublik Deutschland!
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Von Daniel Eckert
Der Börsencrash am Neuen Markt Anfang 2000 und die Finanzkrise im vergangenen Jahr machen die Anleger misstrauisch. Sie suchen nach Alternativen für ihre Geldanlage: Gold, Silber oder Rohstoffe. Wer Sicherheit sucht, kauft zunehmend Münzen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten.
Die Finanzkrise und ihre Folgen haben viele Bundesbürger zum ersten Mal mit einem unangenehmen Gedanken konfrontiert: Stellt der Geldschein in der Hand wirklich den dauerhaften Wert dar, den wir für selbstverständlich hielten? Ökonomen beschwören die Gefahr, dass die Riesenschulden, mit denen die Regierung Banken und Konjunktur gestützt hat, in eine neue Ära der Inflation münden könnten.
Aus Angst vor der schleichenden Entwertung unseres Papiergelds haben viele Menschen sich auf Edelmetall als Geldanlage verlegt. Erspartes fließt immer mehr in Münzen und Barren aus Gold oder Silber. „Die Leute suchen verstärkt nach Beständigkeit“, sagt Herbert Wohlfahrt vom Edelmetallhandelshaus ProAurum. Zahlreiche Anleger seien bereits mit Neue-Markt-Aktien auf die Nase gefallen, die Finanzkrise habe ihnen dann den Rest gegeben. Wohlfahrt spricht von einem „seit Jahren stetig anziehenden Geschäft“ mit Münzen und Barren.
Allerdings eignet sich nicht jede Form von Edelmetall gleichermaßen zur Geldanlage. Fachleute (auch Numismatiker genannt) ziehen eine Trennlinie zwischen Anlage- und Sammlermünzen.
Bei Anlagemünzen richtet sich der Preis nach dem Wert des in der Münze enthaltenen Edelmetalls“, sagt Wohlfahrt. Das bekannteste Goldstück dieser Art ist der südafrikanische Krügerrand, den es in verschiedenen Stückelungen von einer Zehntel bis einer Unze (31,1 Gramm) gibt.
Der Vorteil von Anlagemünzen ist, dass sich Sammler darauf verlassen können, die guten Stücke ohne großen Aufwand jederzeit wieder veräußern zu können. Sie wissen, dass sie für einen Krügerrand immer den Goldwert bekommen, unabhängig davon, ob die Münze 2009 oder 1979 geprägt wurde, ob sie sich in gutem oder weniger gutem Zustand befindet.
„Ganz anders bei der zweiten Kategorie: „Bei Sammlermünzen entscheidet nicht der Materialwert über den Preis, sondern wie begehrt die Münze unter Sammlern ist“, sagt Wolfgang Mehlhausen, Münzhändler und Autor. Den individuellen Sammler treibt das Jagdfieber an, geschichtliches Interesse oder die Freude an schönen Motiven.
Viele historische Münzen sind wahre Kunstwerke, angefangen bei der Athener Tetradrachme aus dem fünften Jahrhundert v. Chr. bis zu den jüngsten deutschen Goldmünzen zu 100 Euro. Welches Thema auf dem Markt jedoch gerade „in“ ist, steht auf einem anderen Blatt.
Aktuell sind Münzen aus Russland, Polen oder anderen Ländern Osteuropas gefragt“, sagt Ulrich Künker vom Edelmetallauktionshaus gleichen Namens. In ein paar Jahren kann das ganz anders sein. Das Problem vieler Anfänger ist, dass sie Sammler- und Anlagemünzen nicht auseinanderhalten. Wer zum Beispiel glaubt, mit deutschen Zehn-Euro-Gedenkmünzen aus Silber einen hohen Wertzuwachs erzielen zu können, wird wahrscheinlich enttäuscht werden.
Gleichwohl gibt es gerade bei Sammlermünzen immer wieder spektakuläre Fälle von Wertsteigerungen. Teilweise vervielfachten sich die guten Stücke binnen weniger Jahre im Preis. Ein Extrembeispiel ist ein beim Auktionshaus Künker versteigerter russischer Golddukat von 1746, der dem Vorbesitzer eine Rendite von 8300 Prozent brachte.
„Das Problem ist nur, dass sich extrem schwer einschätzen lässt, welche Münzen solches Potenzial haben und welche nicht“, sagt Mehlhausen. Die Suche nach der Machmichreich-Münze gleicht ein Wenig der Suche nach der Highflyer-Aktie an der Börse. Das läuft dem Ethos der meisten Münzensammler zuwider. Wie Wohlfahrt es ausdrückt: „Edelmetall hat nichts mit Spekulation zu tun, sondern mit Werterhalt.“ ?
Quelle: Vollständiger Artikel unter www.welt.de/finanzen |
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Geändertes Design erstmals für 2-Euro-Gedenkmünze!
(pdn) Das Datum 29. Januar 2010 haben sich viele Münzensammler aus verschiedenen Gründen dick angekreuzt. Denn zum einen wird die World Money Fair in Berlin eröffnet und zum anderen läutet Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Freitag den Münzenjahrgang 2010 ein – mit der neuen deutschen 2-Euro-Gedenkmünze „Bundesland Bremen“.
Es hat schon Tradition: Jeweils am Eröffnungstag der weltgrößten Münzenmesse World Money Fair in Berlin präsentiert Angela Merkel die 2-Euro-Gedenkmünze des neuen Jahrgangs. Der Stellvertreter des Bundeslandes, welches im November zuvor die Präsidentschaft im Bundesrat übernommen hat, nimmt dann offiziell die neue Gedenkmünze entgegen.
Am 29. Januar 2010 wird dies folgerichtig Bremens Bürgermeister tun: Jens Böhrnsen darf sich dabei auf eine sehr schön gestaltete Münze freuen. Das vom Berliner Münzdesigner Bodo Broschat geschaffene Motiv zeigt höchst detailliert und somit sehr realitätsnah zwei der bekanntesten Wahrzeichen des kleinsten deutschen Bundeslandes, den Bremer Roland und das Rathaus der Hansestadt.
Der Roland gilt als Symbol für Freiheit und Marktrecht in verschiedenen deutschen Städten, doch Bremen darf eine der ältesten und wohl auch repräsentativsten Rolandstatuen sein Eigen nennen. Auf der 2-Euro-Gedenkmünze steht diese vor dem imposanten Bremer Rathaus. Es ist Sitz des Bürgermeisters sowie des Senats und gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der Gotik und der sogenannten Weserrenaissance. Beide auf dem neuen Doppeleuro verewigten Bauwerke stehen seit 2004 auf der Liste des UNESCO-Welterbes.
Die diesjährige 2-Euro-Gedenkmünze zu Ehren Bremens ist die erste Ausgabe der Bundesländerserie, die in einem geänderten Design erscheint. Neu daran ist die Gestaltung des silberfarbenen Rings, die den aktuellen Vorgaben der Europäischen Union folgt. Die Europasterne sind demnach nicht mehr kumuliert im oberen Rund angeordnet, sondern verteilen sich gleichmäßig entlang des Münzrandes. Deshalb bleibt jetzt nur noch Platz für ein oben rechts „interstellar“ angeordnetes „D“.
Bisher war bei den 2-Euro-Bundesländermünzen die komplette Staatsbezeichnung „Bundesrepublik Deutschland“ üblich. Auch die Jahreszahl hat ihr Gesicht geändert und ist ab 2010 in zwei getrennten Ziffernblöcken links und rechts des untersten Sterns positioniert.
Nach Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und dem Saarland sowie den beiden europaweiten Gemeinschaftsausgaben „50 Jahre Römische Verträge“ und „10 Jahre Wirtschafts- und Währungsunion“ kommt Bremen nun bereits auf der siebten Ausgabe der Sammelserie zu Ehren. Viele Münzliebhaber tragen die beliebten Gedenkmünzen dabei komplett, zusammen, also mit den unterschiedlichen Prägezeichen A,D,F,G und J.
Zudem gibt es die deutschen 2-Euro-Gedenkmünzen in kleiner Auflage auch in der höchsten Prägequalität „Polierte Platte“. Diese sind jedoch nur in den offiziellen Spiegelglanz-Jahrgangssätzen der Bundesrepublik Deutschland enthalten sowie in speziellen Fünfersets mit allen Prägezeichen der fünf deutschen Prägestätten – und dementsprechend gefragt.
Wer Zeit und Muße hat, dem sei empfohlen, am letzten Januarwochenende nach Berlin zu kommen. Die World Money Fair hält neben einer unermesslichen Fülle an Münzen aus aller Welt sämtliche Varianten der neuen 2-Euro-Gedenkmünze 2010 für die Besucher bereit. Und bietet natürlich auch die Gelegenheit, bislang fehlende Münzen der Sammlung zu komplettieren.
Quelle: www.pressedienst-numismatik.de |
Die deutsche 2-Euro-Gedenkmünze 2010 würdigt das Bundesland Bremen. Sie können sich diese 2-Euro-Münzen jetzt schon als Komplett-Satz mit allen fünf Prägezeichen (A, D, F, G, J) reservieren.
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10,00 EUR
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| Ein Dankeschön für alle Deutschen – die Silber-Jubiläumsprägung der Münze Berlin "60 Jahre Deutschland" zum Jubiläums-Sonderpreis - jede Ausgabe ein unverwechselbares Unikat! |
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| Die Münzen-Sensation des Jahres 2010: Die erste 20-Euro-Goldmünze der Bundesrepublik Deutschland! |
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